Granit, der wie Marmor aussieht

Granit, der wie Marmor aussieht

Granit, Der Wie Marmor Aussieht

Natursteinurnen werden unter anderem aus Marmor und Granit hergestellt. Marmor-UrnenDa eine Marmorurne ein Naturprodukt ist, gleicht keine Urne der anderen. Jede Marmorurne ist daher einzigartig. Auf dem Foto sehen Sie, wie eine Marmorurne ungefähr aussieht. Unsere Marmorurnen können sowohl drinnen als auch draußen aufbewahrt werden. Der Marmor, der für diese Urne verwendet wird, stammt aus Steinbrüchen in Asien. Große Natursteinblöcke werden herausgehauen und mithilfe besonderer Schablonen bearbeitet, so dass die endgültige Form der Marmorurne zu sehen ist. Nach diesem Prozess wird die Marmorurne von Hand weiter verarbeitet und poliert.GraniturnenDa Granit ein Naturprodukt ist, gleicht keine Urne der anderen. Auf dem Foto sehen Sie, wie eine Graniturne ungefähr aussieht. Jede Graniturne ist ein Einzelstück. Die Graniturnen können sowohl drinnen als auch draußen aufbewahrt werden. Auch der Granit, der für diese Urne verwendet wird, stammt aus qualitativ hochwertigen Steinbrüchen in Asien. Große Naturstein-Blöcke werden herausgehauen und mithilfe besonderer Schablonen bearbeitet, so dass die endgültige Form der Graniturne zu sehen ist. Nach diesem Prozess wird die Graniturne von Hand weiter verarbeitet und poliert. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne unverbindlich zu den Marmor- und Granit-Urnen. Wenn Sie eine Frage oder Anmerkung haben, können Sie uns über das Kontaktformular erreichen oder uns anrufen unter +49 30 3080 7364.
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Er ist ein Urgestein, das durch Erstarren des flüssigen Magmas unter der Erdoberfläche entstanden ist. Der Granit ist im Gegensatz zum Marmor ein sehr hartes Gestein. Der Quarz verleiht dem Granit die Härte. Granit ist eher unempfindlich und leicht säurebeständig. Die meisten Vorkommen in der Schweiz werden als Granit betitelt, dies ist jedoch falsch. Was wie Granit aussieht und in der Schweiz abgebaut wurde, nennt man Gneis. Die Zusammensetzung ist fast gleich wie Granit, der Gneis stand jedoch unter starken mechanischen Einflüssen wie Pressung, Faltung und Walzung.
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Marmor-UrnenDa eine Marmorurne ein Naturprodukt ist, gleicht keine Urne der anderen. Jede Marmorurne ist daher einzigartig. Auf dem Foto sehen Sie, wie eine Marmorurne ungefähr aussieht. Unsere Marmorurnen können sowohl drinnen als auch draußen aufbewahrt werden. Der Marmor, der für diese Urne verwendet wird, stammt aus Steinbrüchen in Asien. Große Natursteinblöcke werden herausgehauen und mithilfe besonderer Schablonen bearbeitet, so dass die endgültige Form der Marmorurne zu sehen ist. Nach diesem Prozess wird die Marmorurne von Hand weiter verarbeitet und poliert.GraniturnenDa Granit ein Naturprodukt ist, gleicht keine Urne der anderen. Auf dem Foto sehen Sie, wie eine Graniturne ungefähr aussieht. Jede Graniturne ist ein Einzelstück. Die Graniturnen können sowohl drinnen als auch draußen aufbewahrt werden. Auch der Granit, der für diese Urne verwendet wird, stammt aus qualitativ hochwertigen Steinbrüchen in Asien. Große Naturstein-Blöcke werden herausgehauen und mithilfe besonderer Schablonen bearbeitet, so dass die endgültige Form der Graniturne zu sehen ist. Nach diesem Prozess wird die Graniturne von Hand weiter verarbeitet und poliert.
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Der weiße Marmor, wie er unter anderem bei Carrara in den apuanischen Bergtälern in Italien und im Krastal in Österreich gefunden wird, wird stark nachgefragt. In Deutschland gibt es derzeit lediglich ein „echtes“ Marmorvorkommen, das für Naturwerkstein wirtschaftlich genutzt wird, den Wunsiedler Marmor im Fichtelgebirge. Im Erzgebirge bei Lengefeld und Hermsdorf/Erzgeb. wird Calcit- und Dolomitmarmor abgebaut, der hauptsächlich als Zuschlagstoff für die Industrie verwendet wird. Durch die hohe Kluft- und Störungsdichte können keine ausreichend großen Blöcke gewonnen werden, die sich für die wirtschaftliche Nutzung in der Natursteinfertigung eignen. Eine gewisse Bedeutung als Bildhauermaterial hatte der Crottendorfer Marmor erlangt.
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Die weißen Marmore sind lichtdurchlässig. Durch eine Marmorsorte aus Paros schimmert es bis zu einer Steindicke von etwa 3,5 Zentimeter und durch die aus Carrara bis etwa 1,5 Zentimeter hindurch. Die sogenannte Transluzenz ist abhängig von der Kristallstruktur und der Porenradienverteilung. Je dichter ein Marmor ist, desto transluzenter. Ein typisches Beispiel ist der aus der Türkei bei Afyon abgebaute Marmor.
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Seit Mitte der 1960er Jahre werden Fassadenplatten aus Naturstein mit einer Dicke von 30 bis 40 mm und einer Luftschicht von mindestens 2 cm vor der dahinterliegenden Wärmedämmung verankert. An einer Reihe befestigter Marmor-Platten an Fassaden sind erhebliche Verbiegungen (sogenannte Schüsselungen) festgestellt worden, die zu statischen Problemen an bekannten marmorverkleideten Gebäuden, wie beispielsweise der Finlandia Hall in Helsinki, dem Grande Arche de la Défense in Paris und dem Aon Center in Chicago führten. Die Verbiegungen resultieren vor allem aus der Feuchtigkeit der Platten an der Vorder- und Rückseite sowie im Tag-Nachtwechsel und Verwitterungsprozessen an den Oberflächen mit Auswirkungen an den Befestigungspunkten. Die Schüsselung des Marmors hat zu einem kostspieligen Austausch ganzer Fassaden und zu einem Imageproblem geführt, das sich in stark gesunkenen Produktionsraten der Marmorindustrie niederschlug. Es gibt durchaus Unterschiede bei den jeweiligen Marmorsorten, die in Fachplanungen zu berücksichtigen sind. Marmoraußenfassaden, die extrem bewittert werden, erscheinen nördlich der Alpen wenig zweckmäßig.
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Regelmäßige Pflege für Granitböden Trotz Imprägnierung sollten Granitböden nicht vernachlässigt werden. Durch regelmäßiges Wischen mit einer geeigneten Wischpflege wie Steinseife für glänzende Böden, oder Steinglanz für Stumpf gewordene Böden, wird die natürliche Schönheit des Granitbodens nicht nur erhalten sondern sogar noch nachhaltig verbessert. Durch regelmäßiges Polieren stellen Sie sicher, dass der natürliche Glanz des Bodens schnell wieder hergestellt wird. Eine Pflegepolitur oder Steinseife sollte folgende Eigenschaften mitbringen: 1. eine leichte Farbtonvertiefung und mehr Brillanz für den polierten Granitboden 2. eine Porenfüllung, um die Neuverschmutzung zu minimieren 3. eine Steigerung der Rutschhemmung 4. sollte nicht schichtbindend sein Viele einfache Pflegemittel erzeugen durch eine Schicht einen anfangs tollen Effekt. Das ist aber leider nicht von langer Dauer, da diese Schicht die Schmutzpartikel anzieht wie ein Magnet und das wirkt dann wie Schmirgelpapier auf der Oberfläche. Steinseife ist daher unsere Empfehlung. Für Böden die schon Nutzungsspuren aufweisen oder Stumpf geworden sind, kommt man nicht um ein filmbildendes Produkt herum. Ein Produkt was dennoch eine schmutzabweisende Wirkung besitzt finden sie hier. Für einen zusätzlichen Fleckenschutz gibt es ebenfalls spezielle Produkte. Diese verhindern die Fleckenbildung entweder vollständig oder erleichtern zumindest ihre Entfernung. Bis auf eine eventuelle Nachdunkelung mancher Steinarten, ist keine Veränderung der Optik zu befürchten. Je nach Steindichte und Intensität der Nutzung, bietet dieser Schutz bis zu vier oder fünf Jahre Sicherheit vor Fleckenbildung. Insbesondere für Arbeitsplatten aus Granit sollte ein Fleckschutz eine Selbstverständlichkeit sein. Aber bitte reinigen Sie die betreffenden Oberflächen vorher mit einem geeigneten Grundreiniger.
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Granitboden imprägnieren Verschmutzung vorbeugen durch eine Granitboden-Imprägnierung Um der dauerhaften Verschmutzung von Granitboden vorzubeugen – z. B. durch hartnäckige Flecken – und ihn vor Abnutzung und Stumpfheit zu schützen, ist eine Imprägnierung immer empfehlenswert. Diese sollte nach einer umfassenden Grundreinigung mit einem geeigneten Grundreiniger auf einem durchgetrockneten Boden erfolgen. Granitboden-Feuchte messen und nur durchgetrocknet imprägnieren Da Granitboden viel Feuchtigkeit aufnimmt und speichert, ist der Prozess des Durchtrocknens nicht innerhalb von Stunden abgeschlossen. Je nach Sorte dauert es bis zu acht Wochen, bis der Granitboden restlos durchgetrocknet ist und imprägniert werden kann. So lange Trocknungszeiten trifft man aber nur bei frisch verlegten Granitböden an, wenn der Granit vorher bei Regen unter freiem Himmel gelagert wurde. Die Feuchtigkeit kann entweder mit einem Messgerät kontrolliert werden – was jedoch vielfach nicht zur Verfügung stehen dürfte. Eine andere Möglichkeit besteht daher darin, sich auf das eigene Augenmaß zu verlassen. Sobald der Stein gleichmäßig hell geworden ist und keine dunklen „Schatten“ mehr aufweist, kann die Imprägnierung ein bis zwei Tage später in Angriff genommen werden. Dazu können Farbrolle, Pinsel oder fusselfreie Tücher verwendet werden. Bitte die Anwendungshinweise des einzelnen Produktes beachten. Vorab sollte auf dem Stein eine kleine Testfläche angelegt werden, um nachprüfen zu können, ob und wie gut der Granitboden die Imprägnierung annimmt. Nach der Imprägnierung ist es wichtig, den Boden 24 Stunden lang ruhen zu lassen (das heißt: nicht betreten oder anderweitig belasten).
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Stoffliche Beimengungen in den Ursprungsgesteinen führen bei vielen Marmoren zu dem typischen Dekor, zur sogenannten „Marmorisierung“. Marmor kommt in verschiedenen Farben vor – von schwarzgestreift über gelb, grün, rosa bis zu weißem Marmor. Rote bis rötliche Marmore werden durch Hämatit, gelbe bis braune durch Limonit, leicht bläuliche und graublaue durch Graphit, kohlige Substanzen oder Bitumen und grüne Marmore durch Chlorit oder Serpentinminerale eingefärbt. Mehrfarbige Marmore enthalten unterschiedliche Mineralbeimengungen und/oder verschiedene Kristallausbildungen. Einheitlich schwarz gefärbte Marmore gibt es nicht.
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Doch Vorsicht! Nicht alles ist Granit was als Granit bezeichnet wird. Daher bitte immer an einer unauffälligen Stelle eine Probefläche anlegen. Eine Übersicht soll Ihnen helfen, für bestimmte Flecken den geeigneten Reiniger, den auch die Profis nutzen, zu finden. Hier geht’s zur Übersicht.
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Als Verlegebetrieb sorgen wir für das Aufmaß, schneiden die Trittstufen zu und sind auch bei der Verlegung für Sie da. Sollten Sie die Treppenstufen selbst verlegen wollen, benötigen wir Ihre Schablonen oder die Maße – in diesem Fall sagen wir dann aber unseren Kunden: „Wenn Sie die Stufen einbauen, dann sollten Sie wissen, wie sie es haben wollen.“ Wenn genau das nicht der Fall ist, dann nehmen Sie besser unsere Beratung in Anspruch und wählen Sie Lösungen aus einer Hand – von Marmor Stenger aus Rodgau-Dudenhofen.

Published on Sep 5, 2016 | Under Designs | By admin