Wand-zu-Wand-Teppichboden

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Die Optik allein hätte dem Teppichboden aber wohl noch nicht zum Comeback verholfen. Vor allem haben sich auch seine „inneren Werte“ gründlich verbessert. Qualitativ hochwertige Teppichböden sollten heute keine oder nur geringfügigste Mengen problematischer Stoffe wie Formaldehyd oder Weichmacher enthalten. Dass das tatsächlich so ist, garantieren die TÜV-Plakette „allergikergeeignet“ und das Siegel der Europäischen Teppich-Gemeinschaft (EtG). Letzteres zeichnet geprüfte Teppichböden, die auf Strapazierfähigkeit ebenso wie auf Inhaltsstoffe geprüft werden, je nach Qualität mit ein bis fünf Sternen aus.Beide Zertifikate sind eine gute Orientierung für den Kauf. der stabilisierende Rücken von Teppichböden besteht heute in der Regel nicht mehr aus Schaum, sondern Vliesgewebe. Das hat nicht nur den Schadstoffgehalt reduziert, sondern sorgt auch für einen besonders sanften Auftritt – der Teppichboden entlastet die Gelenke. Weil Beläge mit textilrücken wärmedurchlässig sind, eignen sie sich auch für Räume mit Fußbodenheizung.Mittlerweile gibt es auch eine gute Auswahl an umweltfreundlichen Klebern zum Verlegen des Teppichbodens. Damit schaltet man eine weitere potenzielle Schadstoffquelle aus. Es gibt sogar Beläge mit Vliesrücken, die – ganz ohne Klebstoff – mittels Klettband verspannt werden. Dann bleiben auch beim späteren Entfernen keine störenden Kleberreste mehr.Ganz neue Erkenntnisse zum Teppichboden gibt es in Sachen Hausstauballergie. ‚Raus mit dem Teppichboden!‘ lautete lange Zeit der Rat an alle Leidgeprüften. Die beste Lösung sei ein glatter, wischbarer Bodenbelag. Aktuelle Studien sagen: das gilt nur, wenn man den Boden täglich feucht wischt – aber wer tut das schon? So fanden Wissenschaftler in Räumen mit Hartböden bis zu viermal höhere Konzentrationen von Feinstaub in der Raumluft als bei Teppichboden. Dessen Florfäden halten nämlich die Staubteilchen inklusive allergener Stoffe fest bis zum nächsten Saugen. Der deutsche Allergiker- und Asthma-Bund empfiehlt deshalb jetzt allen Hausstauballergikern einen kurzflorigen Teppichboden. Wird der dann regelmäßig mit einem Staubsauger mit HEPA-Abluftfilter gereinigt, steht dem Wohnen in Velours nichts mehr entgegen.
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Wähle einen Teppichboden aus, der dem Beton standhält. Vergewissere dich, dass der gesamte Teppichboden nur aus synthetischen Produkten hergestellt ist. Einige Teppichböden haben einen Rücken aus Jute, die zu saugfähig ist, um sie auf Betonboden zu verwenden. Wenn du deinen Teppichboden nicht auf einem Unterboden verlegen wirst, musst du sicher gehen, dass du die richtige Faser wählst, die der Tendenz des Betonbodens, Feuchtigkeit anzuziehen, standhalten kann. Erwäge einen Teppichboden, der aus synthetischen Fasern wie Polypropylen oder Polyethylen hergestellt ist. Dies sind Fasern, die resistent gegen Chemikalien sind, wie etwa aggressive Reinigungslösungen und Bleichmittel. Zwar sind dies nicht notwendigerweise die weichsten und attraktivsten Teppichböden, aber sie sind sehr haltbar.
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Lege den Teppichboden aus und verwende einen Kniekicker, um den Teppichboden in die äußerste Ecke zu treiben. Benutze einen Teppichspanner, um den Teppichboden quer über den ganzen Raum von Wand zu Wand zu strecken. Befestige den Teppichboden mit dem Klebestreifen bzw. der Nagelleiste. Fahre damit fort, bis der Teppichboden glatt und flach ist. Normalerweise wirst du dich von der entferntesten Ecke (die am weitesten von der Tür entfernt ist) zur Tür hin vorarbeiten.
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Generell wird bei Teppichböden zwischen Flachteppichböden und Florteppichböden unterschieden. Bei der Herstellung von Teppichböden gibt es verschiedene Möglichkeiten, neben Kleben und Wirken sind die häufigsten Herstellungsmethoden das Weben sowie das Tufting. Gewebte Teppichböden sind besonders hochwertig und strapazierfähig, aber auch teuer. Die meisten Teppichböden werden im Tufting-Verfahren hergestellt. Dabei wird das Nähgarn mit nebeneinander angeordneten Nadeln über die gesamte Breite in das Trägermaterial eingearbeitet.
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Im 20. Jahrhundert schließlich breitete sich der Teppich dank industrieller Verfahren, die an die Stelle des traditionellen Webstuhls getreten waren, und leicht zu verarbeitender Kunstfasern immer mehr „von Wand zu Wand“ aus. Vor 20 Jahren war Auslegeware, wie Teppichboden im Fachjargon heißt, der häufigste „Bodendecker“ in deutschen Wohn- und Schlafräumen. Dann aber wendete sich der Trend, und dem Wand-zu-Wand-Teppich erging es ähnlich wie der Tapete: Purismus und „zurück zur Natur“ waren angesagt, textile Gemütlichkeit war out. Zudem gerieten Teppichböden auch noch wegen Schadstoffen, die aus Flor und Schaumrücken ausdünsteten, in Verruf. Gefragt waren nun wieder die schlicht gemaserte Holzdiele, die kühle Stein- oder Terrakotta-Fliese oder der pflegeleichte Verwandlungskünstler Laminat.
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Die Liebe des Menschen zum textilen Bodenbelag hat wohl ihre Wurzeln in den kalten, steinzeitlichen Höhlen, wo ein Bärenfell auf dem Boden für ein wenig Behaglichkeit sorgte. Später brachte sie die kunstvoll geknüpften Teppiche des Orients hervor.Im 20. Jahrhundert schließlich breitete sich der Teppich dank industrieller Verfahren, die an die Stelle des traditionellen Webstuhls getreten waren, und leicht zu verarbeitender Kunstfasern immer mehr „von Wand zu Wand“ aus. Vor 20 Jahren war Auslegeware, wie Teppichboden im Fachjargon heißt, der häufigste „Bodendecker“ in deutschen Wohn- und Schlafräumen. Dann aber wendete sich der Trend, und dem Wand-zu-Wand-Teppich erging es ähnlich wie der Tapete: Purismus und „zurück zur Natur“ waren angesagt, textile Gemütlichkeit war out. Zudem gerieten Teppichböden auch noch wegen Schadstoffen, die aus Flor und Schaumrücken ausdünsteten, in Verruf. Gefragt waren nun wieder die schlicht gemaserte Holzdiele, die kühle Stein- oder Terrakotta-Fliese oder der pflegeleichte Verwandlungskünstler Laminat.
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Die Optik allein hätte dem Teppichboden aber wohl noch nicht zum Comeback verholfen. Vor allem haben sich auch seine „inneren Werte“ gründlich verbessert. Qualitativ hochwertige Teppichböden sollten heute keine oder nur geringfügigste Mengen problematischer Stoffe wie Formaldehyd oder Weichmacher enthalten. Dass das tatsächlich so ist, garantieren die TÜV-Plakette „allergikergeeignet“ und das Siegel der Europäischen Teppich-Gemeinschaft (EtG). Letzteres zeichnet geprüfte Teppichböden, die auf Strapazierfähigkeit ebenso wie auf Inhaltsstoffe geprüft werden, je nach Qualität mit ein bis fünf Sternen aus.
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Entscheide dich zwischen hellerem und dunklerem Teppichboden. Im Allgemeinen gilt die Faustregel, dass ein heller Teppichboden den Raum größer erscheinen lässt, wohingegen ein dunklerer Teppichboden einem größeren Raum etwas mehr Wohnlichkeit verleihen kann. Wähle eine Farbe aus der für den Raum vorgegebenen Palette, die das Raumgefühl hebt und am besten für den Raum geeignet ist.
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Für eine kühle Erdgeschosswohnung oder eine Wohnung ohne vorzeigbare Fußböden empfiehlt sich ein Teppichboden von Wand zu Wand aus sogenannter Auslegeware. Ist Ihnen einfarbige Auslegeware zu trist, können Sie einen solchen Teppichboden auch mit Akzenten aus einzelnen Teppichen in anderen Farben oder Mustern versehen. Ein Kompromiss, wenn Sie Auslegeware nicht an Wohnungen mit schwierigen Grundrissen anpassen wollen, sind Teppichfliesen oder Teppichbahnen. Diese haben auch in Kinderzimmern und anderen Räumen mit stark strapazierten Böden den Vorteil, dass man bei einer starken Verschmutzung nur einzelne Fliesen auswechseln muss, statt den ganzen Teppich zu reinigen.
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Beide Zertifikate sind eine gute Orientierung für den Kauf. der stabilisierende Rücken von Teppichböden besteht heute in der Regel nicht mehr aus Schaum, sondern Vliesgewebe. Das hat nicht nur den Schadstoffgehalt reduziert, sondern sorgt auch für einen besonders sanften Auftritt – der Teppichboden entlastet die Gelenke. Weil Beläge mit textilrücken wärmedurchlässig sind, eignen sie sich auch für Räume mit Fußbodenheizung.
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Nie mehr kalte Füße! Nie mehr farblose Räume! Nur Teppichboden ist in der Lage, diese Versprechen zu halten. Das liegt an seiner kuscheligen und – falls gewünscht – farbenfrohen Oberfläche aus Wolle oder Synthetikfasern. Möchte man die fußschmeichelnden Eigenschaften noch mehr zur Geltung bringen, empfiehlt es sich, Teppichboden verspannen zu lassen.
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Dabei wird als Unterschicht ein sechs bis acht Millimeter starker Filzbelag verlegt. Das bringt noch mehr Elastizität und Trittschallentlastung, kurz: mehr Gehkomfort! Je hochfloriger und dichter der Teppichboden, desto wirkungsvoller schont er Rücken, Muskulatur und Gelenke. Gleichzeitg wirkt er wärmedämmend, also positiv auf die Heizkosten. Schließlich bindet ein guter Teppichboden Feinstaub und eignet sich so auch für den Einsatz im Allergikerhaushalt – und das auf Herz und Nieren getestet. Also nicht nur leben – schweben!
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Ob du es nun aus ästhetischen Gründen tust oder um einen kalten Raum etwas wärmer zu machen, das Verlegen von Teppichboden auf Betonböden ist etwas, das die meisten von uns in ein oder zwei Tagen selber tun können. Warum jemanden dafür bezahlen? Indem du lernst, wie man den Raum für das Verlegen von Teppichboden vorbereitet und welches die richtigen Materialien dafür sind, wirst du sicher gehen, dass du diese Arbeit schnell und problemlos erledigen kannst. Für weitere Instruktionen lies weiter.
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Bereite dich auf die Fragen des Teppichhändlers vor. Typischerweise wird der dir ein paar wesentliche Fragen über den Raum und dessen Nutzung stellen. Diese Fragen dienen dazu, den für den vorgesehenen Zweck am besten passenden Teppichboden auszuwählen, und sind gute Fragen, die du dir auch selbst stellen solltest. Es hilft, frühzeitig zu überlegen und sich Gedanken zu machen, so dass du keine überhasteten Entscheidungen triffst, wenn du erstmal im Geschäft bist. Der Teppichhändler wird dir möglicherweise folgende Fragen stellen: Wird der Raum viel oder wenig begangen? Hast du Kinder oder Haustiere? Gibt es einen direkten Zugang von draußen zu dem Raum? Wie groß ist der Raum? Normalerweise wird der Händler auch versuchen, dir Teppichboden mit Fleckenschutz oder antistatischen Eigenschaften zu verkaufen, die alle mehr oder weniger den Preis erhöhen. Vergiss nicht, dass es immer deine Entscheidung ist. Kaufe etwas, das deinen Zwecken dient, lass dich aber nicht zu irgendetwas drängen, das teuer ist und das du nicht willst.

Published on Aug 5, 2016 | Under Designs | By admin